Der irre Nordkorea-Diktator Kim Jong-un hat Berichten zufolge beinahe eine Katastrophe ausgelöst und unschuldige Menschen getötet. Vergangenen Freitag hat er bei einem Raketentest nämlich um ein Haar eine Maschine der Air France verfehlt.

Raketentest löst fast Flugdrama aus

Zum zweiten Mal in einem Monat hatte Diktator Kim nun schon mit seinen Langstreckenraketen experimentiert. Doch wie unter anderem CNN nun berichtet, ist diese nicht einmal 100 Kilometer an der Air-France-Maschine vorbeigeflogen bevor sie im Meer landete. An Bord sollen sich 323 Passagier befunden haben, die auf dem Weg nach Tokio waren.

 

“Ohne Zwischenfälle”

 

Air France hat inzwischen in einem Statement bestätigt, dass der Flug ohne Zwischenfälle verlaufen sei und dass die Flugrouten deshalb nicht geändert werden würden. Und weiter:

Darüber hinaus überprüft Air France in Zusammenarbeit mit den Behörden ständig potenziell gefährliche Überführungszonen und passt seine Flugpläne dementsprechend an.