Auf die Frage, ob er sich zur Russland-Affäre befragen lassen würde, antwortete Donald Trump: „Ich freue mich darauf. Ich würde es unter Eid tun. Absolut.“ US-Medien berichteten, Robert Mueller plane einen Termin in den kommenden Wochen.

Konkrete Verhandlungen

Bereits Anfang Januar gab die „Washington Post“ bekannt, dass Ermittler Mueller den 71-Jährigen „in den nächsten Wochen“ für eine Befragung vorladen werde. Außerdem habe er im Zuge dessen mit Donald Trumps Anwälten über einen konkreten Termin und den Ort der Befragung verhandelt. Der US-Präsident erklärte in der letzten Woche selbst, dass er zu „100 Prozent“ bereit sei, sich den Fragen des Sonderermittlers zu stellen. Auch Trumps Anwalt Ty Cobb gab bekannt, dass der 71-Jährige „sehr erpicht“ darauf sei, sich zur Russland-Affäre zu äußern.

Trump in Zürich gelandet

Gerade ist der US-Präsident in der Schweiz gelandet, um sich mit anderen Staatsoberhäupter im Rahmen des Weltwirtschaftsforum zu verständigen. Kurz vor der Ankunft twitterte er aus der Air Force One, dass er der Welt verkündigen wolle, wie großartig Amerika sei. Melania blieb tatsächlich in Washington. Angeblich sei die Reise aus terminlichen und logistischen Gründen nicht möglich für die First Lady. Viele wittern allerdings abermals eine Ehekrise im Weißen Haus.