Borussia Dortmund droht der Wechsel von Ousmane Dembélé zum FC Barcelona. Nach dem irrwitzigen Abgang von Superstar Neymar suchen die Katalanen einen Ersatz für den Brasilianer. Mit Dembélé könnten sie den jetzt gefunden haben – für läppische 100 Millionen Ablöse.

Laut der französischen Sportzeitung „L’Equipe“ soll Barcelona mit dem 20-Jährigen bereits eine Einigung erzielt haben. Dembélé, der noch einen Vertrag bis 2021 bei den Dortmunder hat, äußert sich so zu den Spekulationen:

Es ist eine Ehre, dass mein Name unter denen ist, die Barca holen will. Jedem würde es gefallen, in so einem Team zu spielen.

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke reichen die für den französischen Nationalspieler veranschlagten 100 Millionen offenbar ganz und gar nicht.

Diese Summe halte ich für zu wenig, ob das jetzt Auba (Anm. d. Red.: Pierre-Emerick Aubameyang) oder Ousmane Dembélé ist.

Angesichts des 222-Millionen-Megatransfers von Neymar erscheint die Forderung Watzkes nach einer höheren Ablöse für Dembélé fast gerechtfertigt – aber nur fast.